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Binder-Week – Weltpremiere in St.Gaudens

In dieser Woche haben wir alle Flugbedingungen vorgefunden: Hangflug, Gebirgsthermik, Welle, Konvergenz und klassische Bedingungen im Flachland und über dem Vorland. Die abwechslungsreichen meteorologischen Gegebenheiten sind der Charme dieses Ortes und darüber hinaus die Chance, das ganze Jahr Segelflug betreiben zu können. Die erfahrensten Piloten, unter ihnen der Weltmeister Michael Sommer, haben teilgenommen, um von diesem noch nie dagewesenen Zusammentreffen, das unter dem Vorzeichen von Freundschaft und Sportsgeist stand, zu profitieren. Insgesamt waren neun Nationen vertreten: Frankreich, Schweden, England, Niederlande, Deutschland, Österreich, Belgien, Saudi Arabien und sogar Australien. Mehr auf der Webseite von Binder-Flugzeugbau.

Überladung und Föhn schuld an Flugzeugabsturz

Bei dem Absturz in Innsbruck vergangenen April kamen der Schweizer Pilot sowie sein slowenischer Begleiter ums Leben. Nun steht die Ursache des Unglücks fest. Am 29. April war vormittags ein Kleinflugzeug beim Hubschrauber-Stützpunkt des Innsbrucker Flughafens in der Wiese aufgeschlagen. Der Schweizer Pilot und sein slowenischer Begleiter waren auf der Stelle tot. Laut Luftfahrtbehörde der Landesverkehrsabteilung war das Flugzeug aus der Schweiz gekommen: „Um zu tanken, legte der Pilot in Innsbruck einen Zwischenstopp ein.“ Als 60 Liter in den Tank gefüllt waren, wollte der Pilot den Flug fortsetzen. Ziel war Portoroz an der slowenischen Adria-Küste. Wie bei Föhnwetter üblich, startete die leichte Maschine Richtung Osten und gewann rasch an Höhe. Dann wendete der Schweizer die Maschine und drehte nach Westen ab. Sekunden später stürzte das Kleinflugzeug aus etwa 200 Metern Höhe auf die Wiese. Nun liegt der Ermittlungsergebnis exklusiv vor – lesen Sie ihn im Originalbericht der Tiroler Tageszeitung.

Studenten bauen Motorflugzeug

Ein Motorflugzeug, das innerhalb einer Lehrveranstaltung von Studierenden der Fakultät Technik gebaut wurde, ist bereit zum Abheben. In zehn Semestern haben 160 Reutlinger Studierende des Wirtschaftsingenieur-Studiengangs International Project Engineering (IP) in wechselnden Teams unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jochen Brune in 20’000 Arbeitsstunden ein Flugzeug aus 36.000 Einzelteilen gebaut. Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der Hochschule Reutlingen.