Segelfliegerei in den 60er Jahren ein abenteuerliches Hobby – ohne GPS.

In den 60er Jahren besteht die Segelfliegerei in Hütten neben dem Spaß am Gleiten in der Luft aus Improvisation, schwerer Arbeit und der Unsicherheit, das Ziel zu finden. Eckehard Neubronner berichtet für unsere Serie Gedächtnis der Region über diese Zeit. Damals hat die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald ihre Winde im Verein selber gebaut. Neubronner weiß auch noch genau, wie man das damals gemacht hat: Bei einem Auto wurde der Reifen abmontiert und das Seil dann auf die Felge gezogen. Heute ist die Winde ein eigenständiges großes und PS-starkes Gefährt. Was sich in der Zwischenzeit noch verändert hat: Das Schleppseil war damals ein Stahlseil, heute ist es ein Kunststoffseil. Sehen Sie im Originalbericht des Südkuriers, was sich seither ausserdem alles verändert hat.

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